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Sicherheitsrisiko Smartphones

Smartphones haben heu­te eine Leistungsfähigkeit und ein Speichervolumen wie ein nur wenige Jahre al­ter PC.

Durch Synchronisation mit Mailservern und Verzeichnis­diensten können die private oder ge­schäftliche Kom­muni­ka­tion oder sensible Ge­schäfts­unterlagen nun auch mobil vorgehalten werden. Auch Bank- oder Bör­sen­ge­schäf­te können pro­blem­los mit diesen kleinen Hel­ferlein erledigt werden.

Was das Sicher­heits­niveau angeht, bewegen sich die Nutzer allerdings häufig auf dem Niveau von vor 15 Jah­ren.

Viele Smartphones werden ohne Sperre betrieben und auf noch weniger Geräten ist ein Virenschutz vor­han­den.

Dies ist na­türlich auch Hackern nicht verborgen ge­blie­ben. Laut G Data wird der­zeit alle 22 Sekunden ein neuer Android-Schäd­ling in Umlauf gebracht.

Und im Gegensatz zu frü­her geht es den Hackern weniger um die Ehre oder darum in ihren Kreisen als Held gefeiert zu werden.

Heute geht es um Geld. Einziges Ziel ist es, Bank­kon­ten zu plündern, Wirt­schafts­spionage zu be­trei­ben oder mit anderen ille­ga­len Methoden, das eigene tech­nische Wissen lu­krativ zu verwerten.

Es kann daher nicht eindringlich genug emp­foh­len werden, beim Ein­satz von Smartphones das gleiche Sicherheitsniveau wie bei anderen EDV-Geräten zu etablieren.

Die technischen Mög­lich­kei­ten sind vorhanden. Es gibt wirksame Viren­scanner. Die Geräte können bei Verlust aus der Ferne gelöscht oder gesperrt wer­den.

Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne bei der Entwicklung eines Sicherheits­konzepts für den Einsatz von mobilen Ge­rä­ten.


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